Im Nebel wirkt die Welt noch still,
Noch ist kein Leben im Wald und auf den Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Nebel verschwindet,
Und der blaue Himmel zu sehen ist,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In der warmen Sonne.
pia.k97 - 5. Mär, 06:33
Pro:
- Unterteilung der einzelnen Abschnitte
- Einleitungssatz
- Sprache gut verständlich
Kontra:
- Fehlen der sprachlichen Mittel
- falsche Reihenfolge der Abschnitte
- formale Mittel werden erst am Ende aufgelistet, obwohl sie in der Einleitung schon erwähnt werden und danach folgen sollen
pia.k97 - 18. Feb, 13:57
In dem Gedicht "Mondnacht", geschrieben 1837 von Joseph Eichendorff, geht es um die Sehnsucht nach der nächtlichen Natur.
Das Gedicht hat drei Strophen, welche aus vier Versen bestehen. Das Reimschema ist ein Kreuzreim. Das Metrum ist ein durchgehender Jambus. Da in jedem Vers drei betonte Silben vorkommen nennt man das Metrum auch drei-hebiger Jambus. Der Kreuzreim lässt das Gedicht verflochten und harmonisch wirken. Auch das Metrum untersützt das Harmonische, wirkt aber gleichzeitig auch rhytmisch.
pia.k97 - 13. Feb, 15:28
Ich verbinde mit dem Waldr:
-Schönheit
-Geborgenheit
-Ruhe
-Tiere/Vogelgezwitscher
-Unberührtheit
-Stille
-Frische Luft
-Natur

pia.k97 - 23. Jan, 17:16
Der Wald ist wunderschön und ruhig mit seinen Höhen und Tiefen.Im Gegensatz zu der Geschäftswelt außerhalb. Dort bin ich nicht geschützt wie im Wald. Er schütz mich wie ein Zelt. Die Vögel singen und der Tag beginnt. So, dass nicht nur mir, sondern auch dir das Herz aufgeht. Bald werde ich Neues ausprobieren, dich verlassen und die Stadt auserhalb erkunden. Und manchmal werd ich mich an dich erinnern, damit ich so jung bleibe, wie ich es jetzt bin.
pia.k97 - 21. Jan, 21:04
Ich stieg
aus dem Zug,
schaute mich um.
Alles voller Menschen,
die sich
durch Mengen kämpfen,
versuchen,
ihren Zug zu bekommen,
welche,
die auf jemanden warteten.
Ich drängelte
mich zur Treppe
hinunter.
Endlich
unten angekommen,
sah ich
kleine Imbissbuden,
Tabakläden.
Ich ging
aus dem Bahnhof
sah eine
graue Straße
vor mir,
eingeschlossen
von dunklen,
hohen Gebäuden,
die der Sonne
das Licht versperrten.
Links und rechts
fuhren Autos,
Busse,
ließen ihre
dreckigen Abgase zurück,
die sich
wie Nebel ablagerten.
Ich lief
die Straße
entlang
Richtung Innenstadt.
Leute
kamem mir entgegen,
gestresst,
hektisch,
mit Einkaufstaschen,
Handys.
Die Schaufenster
der Läden
links und rechts
leuchteten bunt.
Obdachlose
mit kleinen Pappbechern
nutzten die Fenster
zum Anlehnen,
hofften
auf ein bisschen Geld.
Straßenmusiker
standen an den Laternen,
sangen,
spielten ihre Instrumente.
Erwachsene,
Kinder hörten zu.
Alles voller Menschen.
Ich bin in eine große Stadt gekommen.
pia.k97 - 13. Jan, 16:39
-laut
-eng
-voll
-Lichter
-dreckig
-Menschen
-Trubel
-Straßen
-Autos
pia.k97 - 9. Jan, 19:00
Es ist so viel soviel zu viel
Überall Reklame
Zuviel Brot und zuviel Spiel
Das Glück hat keinen Namen
Alle Straßen sind befahren
In den Herzen kalte Bilder
Keiner kann Gedanken lesen
Das Klima wird milder
Refrain:
Ich bau ne Stadt für dich
Aus Glas und Gold wird Stein
Und jede Straße die hinausführt
Führt auch wieder rein
Ich bau eine Stadt für dich - und für mich
Auszug aus: Stadt - Cassandra Steen
pia.k97 - 9. Jan, 18:57
Meine Stadt
Meine Stadt ist oft schmutzig;
aber mein kleiner Bruder ist es auch,
und ich mag ihn.
Meine Stadt ist oft laut;
aber meine große Schwester ist es auch,
und ich mag sie.
Meine Stadt ist dunkel
wie die Stimme meines Vaters
und hell wie die Augen meiner Mutter.
Meine Stadt und ich sind Freunde,
die sich kennen;
nicht flüchtig kennen
wie die von ferne her,
die der Bürgermeister
manchmal über die Hauptstraße führt.
Er zeigt
ihnen nicht
die Schutthalden.
Zu Hause führen wir auch
unseren Besuch in das
Wohnzimmer und lassen ihn
mit unserem Mülleimer in Ruhe.
Aber manchmal, bevor ich
zur Schule gehe,
klopfe ich dem braven grauen Müllkastenauf den Deckel,
dass er fröhlich klappert,
und am Schuttfeld werfe
ich grüßend einen
Stein auf die blitzende
Konservendose dahinten,
dass sie tanzt.
(Josef Reding)
pia.k97 - 9. Jan, 18:32