Montag, 13. Januar 2014

Ich bin in eine große Stadt gekommen

Ich stieg
aus dem Zug,
schaute mich um.

Alles voller Menschen,
die sich
durch Mengen kämpfen,
versuchen,
ihren Zug zu bekommen,
welche,
die auf jemanden warteten.

Ich drängelte
mich zur Treppe
hinunter.

Endlich
unten angekommen,
sah ich
kleine Imbissbuden,
Tabakläden.

Ich ging
aus dem Bahnhof
sah eine
graue Straße
vor mir,
eingeschlossen
von dunklen,
hohen Gebäuden,
die der Sonne
das Licht versperrten.

Links und rechts
fuhren Autos,
Busse,
ließen ihre
dreckigen Abgase zurück,
die sich
wie Nebel ablagerten.

Ich lief
die Straße
entlang
Richtung Innenstadt.
Leute
kamem mir entgegen,
gestresst,
hektisch,
mit Einkaufstaschen,
Handys.

Die Schaufenster
der Läden
links und rechts
leuchteten bunt.
Obdachlose
mit kleinen Pappbechern
nutzten die Fenster
zum Anlehnen,
hofften
auf ein bisschen Geld.

Straßenmusiker
standen an den Laternen,
sangen,
spielten ihre Instrumente.
Erwachsene,
Kinder hörten zu.

Alles voller Menschen.
Ich bin in eine große Stadt gekommen.

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